Portoferraio
Über die Entstehung der Inseln vor der toskanischen Küste erzählt die Legende, dass der Liebesgöttin Venus sieben Edelsteine ihres Diadems ins tyrrhenische Meer fielen als sie aus den Wellen stieg. Diese Edelsteine wurden zum toskanischen Archipel, das aus den Inseln Elba, Giglio, Capraia, Gorgona, Pianosa, Giannutri und Montecristo besteht.
Elba muss wohl aus dem größten Edelstein geboren sein, denn diese Insel wurde zur größten dieser Formation. Die heutige Hafenstadt Portoferraio geht auf Cosimo I. de’ Medici zurück, der 1548 mit dem Bau der Befestigungsanlagen begann. Er ließ die Festungen Stella, Falcone und Linguella sowie die verbindende Stadtmauer errichteten, um damit Angriffe auf die toskanische Küste abzuwehren. Diese Bollwerke sind gut erhalten und auch heute noch zu besichtigen. Die Ansiedlung erhielt zu Ehren dieses Medici den Namen Cosmopoli. Es gibt reichhaltige Beweise dafür, dass die Gegend um das heutige Portoferraio schon vor der christlichen Zeitrechnung von Ligurern, Etruskern und Griechen besiedelt war. 1814 sollte Elba noch einmal historische Beachtung finden, als Napoléon Bonaparte auf die damals unter französischem Regime stehende Insel ins Exil geschickt wurde. 10 Monate verbrachte er in seinem souveränen Fürstentum, wählte Portoferraio zu seinem Hauptsitz, nahm Reformen in Angriff, um dann noch einmal nach Frankreich zurück zu kehren, bevor er in die endgültige Verbannung geschickt wurde. Die Winterresidenz des kleinen Franzosen in Portoferraio ist eine lokale Attraktion, die gern von Touristen besucht wird. Der Hafen von Portoferraio war in der Vergangenheit wichtiger Frachthafen für die Verschiffung des dort abgebauten Eisenerzes, das dem Städtchen seinen heutigen Namen bescherte. Der Name blieb, der Eisenerzabbau gehört inzwischen der Vergangenheit an. Die 12.000 Einwohner leben überwiegend vom Tourismus und der Hafen ist zu einem Fähr- und Yachthafen ausgebaut worden. Wer selbst über die notwendigen Zulassungen verfügt oder einen erfahrenen Skipper bucht, der kann bei den örtlichen Chartergesellschaften Yachten in allen Größenordnungen chartern, um damit die ligurische und die tyrrhenische See zu befahren. Die Anreise nach Portoferraio vom Festland aus ist mehrfach täglich mit der Autofähre möglich. Die Überfahrt von Piombino dauert rund 1 Stunde. Wer ohne Auto übersetzen möchte, kann das Tragflächenboot nutzen und erreicht bereits in einer halben Stunde sein Ziel.
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Agenzia per il Turismo dell'Arcipelago Toscano
Calata Italia, 26
57037 Portoferraio
Vorwahl : 0565
Polizeinotruf: 112
Feuerwehr : 115
Pannendienst : 116
Küstenwache:
Hotels in und rund um Portoferraio
Ferienwohnungen und Ferienhäuser rund um Portoferraio
Elba muss wohl aus dem größten Edelstein geboren sein, denn diese Insel wurde zur größten dieser Formation. Die heutige Hafenstadt Portoferraio geht auf Cosimo I. de’ Medici zurück, der 1548 mit dem Bau der Befestigungsanlagen begann. Er ließ die Festungen Stella, Falcone und Linguella sowie die verbindende Stadtmauer errichteten, um damit Angriffe auf die toskanische Küste abzuwehren. Diese Bollwerke sind gut erhalten und auch heute noch zu besichtigen. Die Ansiedlung erhielt zu Ehren dieses Medici den Namen Cosmopoli. Es gibt reichhaltige Beweise dafür, dass die Gegend um das heutige Portoferraio schon vor der christlichen Zeitrechnung von Ligurern, Etruskern und Griechen besiedelt war. 1814 sollte Elba noch einmal historische Beachtung finden, als Napoléon Bonaparte auf die damals unter französischem Regime stehende Insel ins Exil geschickt wurde. 10 Monate verbrachte er in seinem souveränen Fürstentum, wählte Portoferraio zu seinem Hauptsitz, nahm Reformen in Angriff, um dann noch einmal nach Frankreich zurück zu kehren, bevor er in die endgültige Verbannung geschickt wurde. Die Winterresidenz des kleinen Franzosen in Portoferraio ist eine lokale Attraktion, die gern von Touristen besucht wird. Der Hafen von Portoferraio war in der Vergangenheit wichtiger Frachthafen für die Verschiffung des dort abgebauten Eisenerzes, das dem Städtchen seinen heutigen Namen bescherte. Der Name blieb, der Eisenerzabbau gehört inzwischen der Vergangenheit an. Die 12.000 Einwohner leben überwiegend vom Tourismus und der Hafen ist zu einem Fähr- und Yachthafen ausgebaut worden. Wer selbst über die notwendigen Zulassungen verfügt oder einen erfahrenen Skipper bucht, der kann bei den örtlichen Chartergesellschaften Yachten in allen Größenordnungen chartern, um damit die ligurische und die tyrrhenische See zu befahren. Die Anreise nach Portoferraio vom Festland aus ist mehrfach täglich mit der Autofähre möglich. Die Überfahrt von Piombino dauert rund 1 Stunde. Wer ohne Auto übersetzen möchte, kann das Tragflächenboot nutzen und erreicht bereits in einer halben Stunde sein Ziel.
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Praktische Informationen für Touristen
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Calata Italia, 26
57037 Portoferraio
Wichtige Rufnummern
Vorwahl : 0565
Polizeinotruf: 112
Feuerwehr : 115
Pannendienst : 116
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Empfehlung zu Hotels / Appartements und Ferienwohnungen rund um Portoferraio
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Ferienwohnungen und Ferienhäuser rund um Portoferraio
Sehenwürdigkeiten und Museen rund um Portoferraio
- Nationalmuseum der Napoleonischen - Residenzen Villa dei Mulini
In dem Museum Villa dei Mulini können interessante Möbel, Waffen, Gemälde, die Bibliothek des Kaisers und der Garten besichtigt werden - alleine der Garten mit seinem herrlichen Ausblick auf den Golf sind ein Erlebis für jedem Elbabesucher.
Adresse: Piazzale Napoleone in Portoferraio
Öffnungszeiten des Nationalmuseums
Dienstag - Samstag 09.00 - 19.00 Uhr
Sonn- und Feiertage 09.00 - 13.00 Uhr
Telefon: 0565-915846 - Napoleonisches Museum Villa San Martino
Die Villa San Martino liegt ca. 5-6 km südwestlich von Portoferraio entfernt und war die Sommerresidenz von Napoleon.
Öffnungszeiten Villa San Martino
Von April bis Oktober: 9-19.00,
Dienstag - Sonntag von 09.00 - 19.00 Uhr
Feiertage 09.00 - 13.00 Uhr
Am 01. Mai geschlossen - Chiesa della Misericordia
Dort kann man die Totenmaske und die Nachdruck der Hand Napolions begutachten. Am 5. Mai jeden Jahres wird auch eine extra Messe im Andenken an Napoleon gefeiert.
Adresse : Salita Napoleone in Portoferraio unterhalb der Villa Mulini
Telefon: 0565-914009
Öffnungszeiten der Kirche della Misericordia:
täglich von 09.30 - 12.00 Uhr und von 15.00 - 17.30 Uhr - Archäologisches Museum "Della Linguella"
Adresse : Calata Buccari in Portoferraio
Telefon: 0565-944024
Öffnungszeiten des archäologischen Museums:
Dienstag - Sonntag ( 15 April - 15 Juni ) von 10.00 - 13.00 Uhr und von 15.30 - 19.30 Uhr - Open Air Museum di Italo Bolano
Adresse: Valle di S. Martino - ca. 5-6 km südöstlich von Portoferraio
Telefon: 0565-914570
Öffnungszeiten des Openair Museums
ab März bis Mitte Oktober von 10.00 - 13.00 Uhr und von 16.00 - 19.00 Uhr
Eintritt ist hier frei
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